Die kurze Antwort: beide Seiten voll verschmelzen, duenne Teile breiter als eine Perle machen und fertige Werke flach lagern. Die meisten Brueche beginnen mit schlechtem Buegeln, nicht mit dem Alltag.
Perlenkunst bricht an den schwaechsten Stellen: halb geschmolzene Perlen, Linien mit nur einer Perle Breite und Nahtstellen zwischen zwei Steckbrettern. Beheben Sie diese drei und Ihre Werke ueberleben Anfassen, Einpacken und ein paar Stuerze.
Buegeln, das haelt
- Vorderseite voll verschmelzen, dann umdrehen und die Rueckseite bis die Loecher schliessen.
- In langsamen Kreisen buegeln, nicht in schnellen Zuegen, damit die Hitze in die Perlen sinkt.
- Bei Nahten zwischen Brettern zuletzt entlang der Naht buegeln, damit sie mit dem Rest verschmilzt.
- Das Stueck auf flacher Flaeche abkuehlen lassen, bevor man es aufhebt. Warmes Plastik biegt und bricht.
Stabil konstruieren
- Duenne Teile wie Arme, Stiele und Fuehler mindestens zwei Perlen breit machen.
- Lange ungestuetzte Linien vermeiden; eine Diagonale oder Kurve ist stabiler als eine einzelne Reihe.
- Fuer Anhaenger und Werke mit taeglicher Belastung beide Seiten noch einmal voll verschmelzen.
Fertige Werke flach zwischen Buechern oder in einer flachen Box lagern, nie lose in der Schublade stapeln. Rahmen- und Ausstellungsideen in unserem Ausstellungs-Guide, stabile Muster in unserer Musterbibliothek.