Die kurze Antwort: ein Pixelbild waehlen, als Raster lesen, eine Perle pro Pixel setzen und buegeln. Jede Perle ist ein Pixel, also wird jedes Sprite-Sheet zu einem baubaren Muster.
Perlenbasteln ist Pixel-Art mit einem physischen Ergebnis, deshalb funktionieren Game-Sprites so gut. Das Hobby nimmt die Pixel, mit denen man aufgewachsen ist, und macht daraus etwas, das man an die Wand haengen kann.
Vom Bild zu Perlen
- Waehlen: mit Sprites von 8×8 bis 16×16 Pixeln starten; sie passen auf ein oder zwei Bretter.
- Vereinfachen: die Farbzahl an die eigenen Perlenfarben anpassen. Zehn bis fuenfzehn Farben reichen fuer die meisten Sprites.
- Uebertragen: das Bild auf Rasterpapier drucken oder auf dem Bildschirm folgen, eine Perle pro Pixel.
- Bauen: Perlen Reihe fuer Reihe ab einer Ecke setzen.
- Buegeln: fuer Ausstellungsstuecke beide Seiten voll verschmelzen.
Fuer groessere Werke auf mehreren Brettern bauen und vor dem Buegeln pruefen, dass die Nahte zusammenpassen. Unser Muster-Generator verwandelt jedes Bild automatisch in ein Perlenmuster, Material gibt es im Shop.