Pixel-Art aus Buegelperlen machen

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Die kurze Antwort: ein Pixelbild waehlen, als Raster lesen, eine Perle pro Pixel setzen und buegeln. Jede Perle ist ein Pixel, also wird jedes Sprite-Sheet zu einem baubaren Muster.

Perlenbasteln ist Pixel-Art mit einem physischen Ergebnis, deshalb funktionieren Game-Sprites so gut. Das Hobby nimmt die Pixel, mit denen man aufgewachsen ist, und macht daraus etwas, das man an die Wand haengen kann.

Vom Bild zu Perlen

  1. Waehlen: mit Sprites von 8×8 bis 16×16 Pixeln starten; sie passen auf ein oder zwei Bretter.
  2. Vereinfachen: die Farbzahl an die eigenen Perlenfarben anpassen. Zehn bis fuenfzehn Farben reichen fuer die meisten Sprites.
  3. Uebertragen: das Bild auf Rasterpapier drucken oder auf dem Bildschirm folgen, eine Perle pro Pixel.
  4. Bauen: Perlen Reihe fuer Reihe ab einer Ecke setzen.
  5. Buegeln: fuer Ausstellungsstuecke beide Seiten voll verschmelzen.

Fuer groessere Werke auf mehreren Brettern bauen und vor dem Buegeln pruefen, dass die Nahte zusammenpassen. Unser Muster-Generator verwandelt jedes Bild automatisch in ein Perlenmuster, Material gibt es im Shop.

KI-Generator